Was ist eine analoge- bzw. eine ISDN-Telefonanlage?

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Unflexible Erweiterungsmöglichkeiten ISDN stirbt aus​

Spätestens 2022 soll es kein ISDN mehr geben.

Was ist der Unterschied zwischen einem Basisanschluss und einem Primärmultiplexanschluss?

Bei ISDN wird zwischen einem Basisanschluss und einem Primärmultiplexanschluss unterschieden. Der ISDN-Basisanschluss, auch Messgeräteanschluss genannt, gilt als Standardanschluss an das digitale ISDN-Netz und kam bis jetzt vor allem bei Privathaushalten oder kleineren Unternehmen zum Einsatz.

Merkmale des Basisanschlusses

Bei einem Basisanschluss stehen dem Endkunden zwei Nutzkanäle mit je vierundsechzig kBit/s Übertragungsgeschwindigkeit zur Verfügung, die für unterschiedliche Übertragungen wie z. B. die Übertragung von Sprache oder Daten genutzt werden können. Ein Nutzkanal ist ein Kommunikationskanal, der für eine Telefonverbindung genutzt werden kann. Zudem gibt es einen Steuerungskanal mit 16 kBit/s Übertragungsrate, der jedoch nicht aktiv für die Telefonie eingesetzt werden kann.

Merkmale des Primärmultiplexanschlusses

Der Primärmultiplexanschluss ist ein Anlagen-Anschluss für Telefonanlagen an das ISDN-Netz und wurde bis jetzt vor allem bei Unternehmen verwendet. Ein Primärmultiplexanschluss setzt sich aus mindestens 16 und maximal 30 Nutzkanälen mit einer Übertragungsrate von je 64 kBit/s und einem Signalisierungskanal und einem Synchronisationskanal zusammen.

Alternative Bezeichnungen für Telefonanlagen

Es gibt viele weitere Bezeichnungen, die synonym für Telefonanlage verwendet werden:

  • TK-Anlage (Telekommunikationsanlage)
  • Nebenstellenanlage
  • TK-System
  • PBX (Private Branch Exchange)
  • PABX (Private Automatic Branch Exchange)
  • TVA (Teilnehmervermittlungsanlage)
Die Geschichte der Telefonie

Wie alles begann!

Analog und digital:

Die Telefonie ist heute sowohl im privaten Bereich als auch in der Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken. Als bedeutende Entwicklungsschritte der Fernsprechübertragung können die analoge Telefonie, die ISDN-Telefonie und nun die IP-Telefonie genannt werden. Aber es hat sich noch vielmehr geändert. Damals konnte zum Beispiel nur über das Festnetz telefoniert werden. Heute zahlen Handys für die meisten ebenso zum Standard wie ein Festnetztelefon.

Der Anfang der Telefonie geht auf das Jahr 1861 zurück. In diesem Jahr baute Johann Philipp Reis als erster eine funktionierende, elektrische Fernsprechverbindung auf. 1971 konnten zum ersten Mal mehr Telefongespräche (11,7 Milliarden) als Briefsendungen (11,5 Milliarden) in Westdeutschland verzeichnet werden. 10 Jahre später (1871) meldete Alexander Graham Bell das erste Telefon in den USA zum Patent an.

Im selben Jahr entstanden die ersten öffentlichen Telefonnetze in Deutschland, unter anderem auch in Berlin und die erste Telefonzelle wurde in Betrieb genommen. Am Anfang wurden Telefongespräche noch manuell durch das „Fräulein vom Amt“ vermittelt. Diese musste, um eine Verbindung der Gesprächspartner miteinander herzustellen, Metallstöpsel stecken.

Mitte der 80er Jahre kamen dann die ersten Schnurlostelefone auf den Markt. ISDN-Telefonie die Digitalisierung des einhundert Jahre alten analogen Telefonnetzes war ein Meilenstein in der Geschichte der Telefonie und ein riesiges Investitionsprojekt. Die Entscheidung dafür wurde in der Bundesrepublik Deutschland 1979 von der Deutschen Bundespost getroffen. 1982 entschied sie sich für die ISDN-Technik und die Umsetzungspläne wurden konkretisiert.

Durch die Umstellung auf ISDN konnten die Leitungen nun endlich für mehrere Dienste parallel genutzt werden. Dadurch war es möglich, wahrend eines Telefongespräches nebenbei noch ein Fax zu versenden oder zu surfen. Nach zwei Pilotprojekten in Stuttgart und Mannheim begann 1989 der offizielle Betrieb von ISDN.

1995  war die Digitalisierung so weit abgeschlossen, dass ISDN flächendeckend zur Verfügung stand (waren Vermittlungsstellen noch nicht digitalisiert, konnte den Kunden ISDN durch eine Fremdanschaltung bereitgestellt werden). Zwei Jahre später war die vollständige Digitalisierung des Telefonnetzes abgeschlossen.

VoIP

Bereits im Jahr 1995 kam das Thema der Internettelefonie auf, war jedoch damals noch nicht massentauglich, denn die damalige Infrastruktur des Internet-Providers war zu diesem Zeitpunkt nicht für eine Echtzeit-Anwendung wie VoIP ausgelegt. Es wurden breitere Datenleitungen benötigt, denn über schmalbandige Modem- oder ISDN-Anbindungen konnten keine Telefongespräche geführt werden. Zudem fehlte es noch an einheitlichen technischen Standards.

Mit der Verbreitung von DSL-Anschlüssen wurde der Weg für die VoIP-Technologie geebnet, die durch die leistungsfähigere Breitband-Leitung nun realisiert werden konnte. In Deutschland stellte sich der VoIP-Umbruch im Jahre 2004 und 2005 ein.

Seit der Jahrtausendwende kommen nun immer mehr IP-basierte Telefonie-Losungen zum Einsatz. Grund dafür sind zum einen zahlreiche Vorteile, die die IP-Telefonie bietet uns zum anderen die geplante ISDN-Abschaltung in Deutschland und der Schweiz.

Funktionsweise der VoIP-Telefonie

Bei der IP-Telefonie, auch VoIP-Telefonie oder Internettelefonie genannt, werden wichtige Informationen wie Sprache und Daten als kleine Datenpakete über ein Datennetz übertragen. Ein Gespräch wird nur noch kurz vor dem Festnetzanschluss des Empfängers ins Festnetz eingespeist, der Rest der Telefonie geschieht über das Internet. Durch die Breitband Internetverbindung können bei VoIP mehr Sprachverbindungen als noch bei ISDN realisiert werden. Zudem ist eine bessere Sprachqualität möglich.

Die IP-Telefonie stellt aufgrund ihrer zahlreichen Möglichkeiten und günstigen Verbindungsentgelten die Zukunftstechnologie der Telekommunikation dar und wird in nicht allzu langer Zeit die ISDN-Telefonie ablösen.

Die All-IP-Umstellung in Deutschland und der Schweiz läuft auf Hochtouren. Schon in Kürze ist die vollständige Abschaltung des ISDN-Netzes geplant. Aus diesem Grund haben die Betreiber in Deutschland und der Schweiz bereits viele Kündigungen an Privatkunden und kleine- und mittelständische Unternehmen verschickt, wenn sich diese bezüglich der Umstellung geweigert haben. Jedoch steht die Umstellung bereits seit längerer Zeit fest und daran führt auch kein Weg vorbei.

Gründe für die Abschaltung des ISDN-Netzes

Ein Grund für die Abschaltung des ISDN-Netzes ist auf der einen Seite die veraltete Technik. Auf der anderen Seite wird bereits seit Langem ein zweites Netz für den Internetzugang und die Datenkommunikation aufgebaut, sodass der parallele Betrieb zweier Netze für die Betreiber nur noch unnötige Kosten verursacht. Zudem gilt All-IP als das Netz der Zukunft, das dem Kunden viele Vorteile ermöglicht. 

Vor- und Nachteile von All-IP Vorteile der IP-Telefonie

Vorteile von All-IP
  1. Bedienung – Einfache Einrichtung und Konfiguration bei IP-Anschlüssen gibt es keine aufwendige Verkabelung mehr wie noch bei ISDN-Anschlüssen. Weder ein DSL-Splitter noch ein NTBA sind hier erforderlich. Der Router wird direkt an die TAE-Dose angeschlossen. Viele VoIP-Anbieter stellen außerdem eine Web-Benutzeroberfläche zur Verfügung, über die jederzeit eine schnelle Konfiguration möglich ist.
  2. Kostenvorteile – Da durch die IP-Technologie nun alle Dienste über das NGN (Next Generation Network) angeboten werden können, ist es möglich durch Komplettangebote von Telefonie, Fernsehen, Internet und Mobilfunk Kosten zu sparen. Zudem können Telefonate via VoIP über eine Breitband-Internetverbindung erheblich günstiger geführt werden als über ISDN-Primarmultiplexanschlüsse, da die meisten VoIP-Anbieter sehr günstige Verbindungsentgelte bieten. Betriebsinterne Gespräche sind sogar kostenfrei. Entscheiden Sie sich gegen eine On-Premise- und für eine On-Demand-Lösung entfallt zudem der Kosten- und Zeitaufwand für die Wartung, Instandhaltung und anfallende Updates.
  3. Ausgezeichnete Sprachqualität – Dank High-Definitionen-Voice ermöglicht die IP-Telefonie eine hervorragende Sprachqualität. Die Vorteile von HD-Voice können Sie allerdings nur genießen, wenn auch die VoIP-Hard- und Software, der Router sowie die Technik Ihres Gegenübers HD-Voice unterstützt. 
  4. Schnellere Geschwindigkeit – Mit der All-IP-Umstellung werden Frequenzbereiche frei, die zuvor noch für die ISDN- und Analog-Telefonie belegt waren. Das ermöglicht einen schnelleren Datentransport. Nun sind Bandbreiten bis zu 100 Mbit/s möglich. 
  5. Mehr parallele Gespräche möglich – Während ein ISDN-Anlagenanschluss noch auf zwei parallele Kanäle beschrankt war, ist es mit einem IP-Anschluss möglich, eine Vielzahl an Gesprächen gleichzeitig zu führen. Wie viele Gespräche jedoch tatsächlich geführt werden können, hängt von Ihrer Datenübertragungsrate und der Anzahl Ihrer gebuchten Rufnummern ab. 
  6. Effektivere Kommunikation und Zusammenarbeit – mittels Internettelefonie kann sowohl die Kundenkommunikation als auch die Zusammenarbeit im Team verbessert werden. Möglich wird das durch innovative Funktionen wie Videokonferenzen oder der Bildschirmübertragung. Zudem wird durch die problemlose Integration von mobilen Endgeräten eine kontinuierliche Erreichbarkeit gewährleistet.
  7.  Neue Funktionen sorgen für Zukunftsfähigkeit – Dank IP-Technologie ist es möglich, neue Funktionen zu entwickeln, die mit ISDN bisher nicht realisierbar waren. Zum Beispiel können nun CRM-Systeme in eine VoIP-Telefonanlage eingebunden werden. Generell umfassen IP-Telefonanlagen ein breites Funktionsspektrum. So bieten die meisten VoIP-Anbieter ihren Kunden mehr als einhundertfünfzig Funktionen an. Und auch Kollaboration-Funktionen wie Unified Communications sind erhältlich.
Nachteile von All-IP

Natürlich gibt es auch bei der IP-Telefonie einige Nachteile, die wir Ihnen selbstverständlich nicht vorenthalten mochten.

  1. Abhängigkeit von der Internetverbindung – Die einzige Voraussetzung für die Nutzung von VoIP ist eine ausreichende und stabile Internetverbindung. Zwar ist mit der Internettelefonie eine ausgezeichnete Sprachqualität möglich, diese kann aber nur so gut sein wie Ihre Internetverbindung. Als Richtwert für eine ausreichende Bandbreite gelten 100 Kbit/s pro Sprachkanal. Bei unzureichender Bandbreite oder einer instabilen Internetverbindung kann es zu Aussetzern oder Gesprächsabbrüchen kommen. Sollte die Internetverbindung komplett getrennt sein, kann VoIP auch nicht mehr länger genutzt werden. Um einen Ausfall zu vermeiden, empfehlen wir grundsätzlich eine Breitbandanbindung mit garantierter Verfügbarkeit wie zum Beispiel bei einer S-DSL Leitung.
  2. Bisherige ISDN-Anlage muss ggf. ersetzt werden – Selbst etwas altere Telefonanlage können meist mithilfe spezieller Router und Gateways weiter genutzt werden. Kritisch kann es jedoch werden, wenn Ihre Anlage älter als fünf Jahre ist, denn dann ist eine Umrüstung oft nicht möglich und wenn ist es so teuer, dass sie sich oftmals nicht lohnt. Aber auch wenn Sie Ihre bisherige ISDN-Telefonanlage nicht weiter betreiben können, ist eine Investition in eine neue TK-Anlage nicht erforderlich. Überlegen Sie sich stattdessen, ob Sie nicht lieber auf eine Cloud-Telefonanlage umsteigen und dadurch keine Hardwareinvestitionen in Kauf nehmen müssen.
  3. Funktionsunfähigkeit bei einem Stromausfall – In diesem Punkt hat das kabelgebundene, analoge Telefon leider einen Vorteil. Dank Notstromaggregat an den Vermittlungsstellen kann auch bei einem Stromausfall weiter telefoniert werden. Die IP-Telefonie wird jedoch über einen Router ermöglicht, der am Strom angeschlossen ist. Erhalt dieser keine Stromzufuhr mehr, ist die Möglichkeit zu telefonieren nicht mehr gegeben. Allerdings kann man sich als Notlösung eine Pufferbatterie (USV) zulegen. Beim Einsatz einer Cloud-Telefonanlage gibt es zudem eine weitere Möglichkeit. Dazu mehr unter Punkt acht.
  4. Es können Probleme mit ans Telefonnetz angeschlossenen Geraten auftreten – Bevor Sie auf All-IP umstellen, sollten Sie sich darüber informieren, was das für Ihre ans Telefonnetz angeschlossenen Geräte wie z.B. Alarmanlagen, Hausnotruf-Geräte, EC-/Kreditkarten-Automaten oder für Ihr Faxgerät bedeutet und ob diese nach der Umstellung auch noch einwandfrei funktionieren. Da die gerade erwähnten Geräte zum Teil auf spezielle ISDN-Funktionen angewiesen sind oder sie einer Störsicherheit und bitgenauen Übertragung bedürfen, kann es hier unter Umständen Probleme geben.
  5. Sichere Passwörter, sind ein muss – Alles, was im Internet geschieht, sollte mit sicheren Passwörtern gesichert sein. Das gilt für Ihr Online-Banking genauso sehr wie für das Benutzerkonto Ihrer virtuellen Telefonanlage. Die meisten VoIP-Anbieter ermöglichen Ihren Kunden heute aber noch einen weiteren Sicherheitsfaktor, die Zwei-Faktor-Authentifizierung. 

Die Vor- und Nachteile auf einen Blick

Vorteile

1. Einfache Einrichtung & Konfiguration
2. Kosteneinsparungen
3. Hervorragende Sprachqualität
4. Höhere Geschwindigkeit
5. Höhere Anzahl paralleler Gespräche
6. Effektivere Zusammenarbeit 
7. Neue Features sorgen für Zukunftsfähigkeit 

 Nachteile

1. Abhängigkeit von der Internetverbindung
2. Bisherige ISDN-Anlage muss unter Umständen ersetzt werden
3. Funktionsunfähigkeit bei einem Stromausfall
4. Schwierigkeiten mit ans Telefonnetz angeschlossenen Geräten möglich
5. Notwendigkeit sicherer Passwörter

Alternativen nach der IP-Umstellung
Welche Moglichkeiten habe ich nach der IP-Umstellung?
SIP-Trunking

Im Zuge der IP-Umstellung fragen sich viele Unternehmen zu Recht, was mit ihrer bestehenden Hardware nach der ISDN-Abschaltung geschieht. Aber keine Sorge, auch etwas ältere Telefonanlagen lassen sich meist über einen SIP-TK-Anlagenanschluss über eine Internetverbindung ans Telefonnetz anbinden. Gerade wenn Sie sich erst vor Kurzem eine ISDN-Telefonanlage angeschafft haben oder Sie eine sehr teure ISDN-TK-Anlage besitzen, bei der die Installation sehr aufwendig war, stellt SIP-Trunking eine sehr gute Übergangslösung dar, um Ihre bestehende Hardware weiterzuverwenden. Weitere Informationen, wie Sie Ihre bisherige ISDN-Hardware behalten können oder wann ein Umstieg auf eine virtuelle Telefonanlage sinnvoll ist, bekommen Sie in unseren kostenlosen Beratungsgespräch.

Cloud-Telefonanlage

Ist Ihre ISDN-Telefonanlage jedoch schon in die Jahre gekommen und Sie spielen sowieso mit dem Gedanken, sich eine neue Telefonanlage zuzulegen, sollten Sie sich überlegen, auf eine Telefonanlage aus der Cloud umzusteigen.

Worum soll sich das lohnen?

Vorteile: Cloud-Telefonanlage
  • Kosteneinsparungen: Bis zu 50 % Ersparnis im Vergleich zu einer herkömmlichen Telefonanlage, da die Anschaffungs- und Wartungskosten entfallen und nach dem Pay-Per-Use-Modell bezahlt wird (Sie zahlen nur für die Rufnummern, die aktiviert sind).
  • Skalierbarkeit: Die Anlage lasst sich jederzeit an die Situation Ihres Unternehmens anpassen. Rufnummern können nach Belieben hinzugebucht, aktiviert und deaktiviert werden.
  • Standortunabhängigkeit: Dank Apps und Softphones bleiben Sie selbst auf Dienstreisen oder auch im Homeoffice unter Ihrer Bürorufnummer erreichbar. Verschiedene Niederlassungen können Sie ganz einfach in Ihre neue Büro-Telefonanlage einbinden. Voraussetzung ist lediglich eine Internetverbindung am jeweiligen Nutzungsstandort.
  • Hochverfügbarkeit: Wenn die Server Ihrer Cloud-Telefonanlage in Deutschland liegen und mehrfach redundant gehostet werden (wie bei Cloudya von NFON) ist Ihre Telefonanlage zu 99,9 % ausfallsicher und Sie sind somit stets für Ihre Kunden erreichbar.
  • Hoher Funktionsumfang: Die Cloudya-Telefonanlage von NFON bietet über 160 Funktionen, mit denen Sie Ihren Arbeitsalltag optimieren können.
  • Keine Vertragslaufzeiten: Bei den meisten VoiP-Anbietern kann der gebuchte Tarif monatlich gekündigt werden. 
Nachteile: Cloud-Telefonanlage
  • Abhängigkeit von der Internetverbindung: Um eine gute Sprachqualität zu gewährleisten, ist eine ausreichende Internet-Bandbreite unausweichlich. Pro Telefonat gilt ein Richtwert von ca. 100 kBit/s im Up- und Download.
  • Telefonunterbrechung bei Stromausfall: Kommt es zu einem Stromausfall, wird gleichzeitig auch die Telefonie lahmgelegt. Hierfür gibt es jedoch mehrere Lösungsmöglichkeiten. Zum einen kann man sich als Notlösung eine Pufferbatterie (USV) zulegen.

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Callback

Der Rückruf ist ein weiteres Leistungsmerkmal einer TK-Anlage. Ist die angewählte Nebenstelle besetzt, so kann mit der Funktion Rückruf die TK-Anlage angewiesen werden, das Freiwerden dieser Nebenstelle zu signalisieren. Tritt dies ein, klingelt das Telefon.

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